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Entschuldigung – wir sprechen hier von einem Diamanten, also rechnen wir selbstverständlich nicht in Gramm sondern in Karat, das wären dann 0,0003 Karat. Ungefähr 0,5mm groß ist das kleine Wunder und somit offiziell der kleinste jemals geschliffene und zertifizierte Diamant. Bhavani Micro ist mit dem bloßen Auge fast nicht erkennbar. Umso unvorstellbarer ist, dass es seinem Schöpfer gelungen ist, einen Brillanten mit 57 Facetten daraus zu zaubern. Der Diamant ist so winzig, dass es unwahrscheinlich ist ihn wiederzufinden, wenn er z.B. auf den Boden fällt. Natürlich mussten der oder die Meister den kleinen Brillanten von Hand schleifen, Maschinen die in solch kleinen Dimensionen arbeiten gibt es meines Wissens nach in unsere Branche nicht. Wer genau sich die Lorbeeren für das Kunstwerk aufsetzen darf ist nicht bekannt. Zertifiziert wurde Bhavani Micro von IGI und dort ließ man nur verlautbaren, dass das gute Stück aus einer Firma in Surat stammt. Faszinierend, wie dort das Handwerk der Diamantschleiferei beherrscht wird!

http://www.igiworldwide.com/press.html

Hä? Selbst Juweliere sind oft verwirrt ob der beiden Begriffe – aber keine Angst in 2 Minuten können Sie jedem erklären was der Unterschied zwischen einem Brillanten und einem Diamanten ist, oder ob es sich nicht doch um den gleichen Edelstein handelt – wetten?

Diamanten sind, wenn Sie ans Tageslicht gefördert werden nicht wirklich schön oder einzigartig, erst der richtige Schliff macht sie zu etwas Besonderem. Je nach vorliegendem Rohstein entscheidet sich ein geübter Schleifer für den Schliff (Cut), der aus dem Diamanten das Beste herauszuholen vermag. Dabei wird darauf geachtet nicht zu viel vom Material wegzunehmen, um möglichst viel Karat zu erhalten. Das berühmte Feuer des Diamanten entsteht erst, wenn Symmetrie, Lichtbrechung und Proportionen stimmen. So kann für einen Diamanten die Herzform stimmig sein und ein anderer kommt erst als Tropfen richtig zur Geltung. Der bekannteste und gängigste Schliff ist allerdings der runde Brillantschliff und damit sind wir beim Thema. Ein Diamant wird also durch den Schliff zum Brillanten (Bild). Natürlich können auch andere Edelsteine wie z.B. Rubine im Brillantschliff geschliffen werden, die Bezeichnung Brillant verwendet man allerdings nur für Diamanten.

Also: Alle Brillanten sind Diamanten, aber nicht jeder Diamant ist ein Brillant – und ja, es heißt wirklich Brillant und nicht Brilliant ;-)

Dieser Diamant ist in Wirklichkeit ein Himmelskörper, genauer gesagt ein kristalliner weißer Zwerg. Das ist der Rest eines Sternes der ausgebrannt - also erloschen ist. Schon lange vermuten Forscher, dass solche weißen Zwerge Diamantkerne besitzen könnten. Hier ist der Beweis erstmals geglückt. Der gigantische Weltraumdiamant mit einem Durchmesser von 4.000 km wurde Lucy getauft – in Anlehnung an den Beatles-Hit „Lucy in the Sky with diamonds“. Ungefähr 50 Lichtjahre entfernt zieht der 10 Milliarden Billionen Billionen Karat schwere Brocken seine Bahnen.

1905 wurde der größte irdische Diamant gefunden. Mit 3106,75 Karat (621,35 Gramm) - im Rohzustand - für mich als Expertin ein Wunder der Natur. Der sogenannte Cullinan-Diamant wurde in mehrere „kleinere“  Edelsteine zerteilt und geschliffen. Der größte Teil, der Cullinan I, gehört zu den britischen Kronjuwelen und ist mit 530,2 Karat der zweitgrößte geschliffene Diamant der Welt.

Bild: Travis Metcalfe und Ruth Bazinet, Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics

Die größte Diamantenmine der Welt befindet sich in der Nähe der sibirischen Stadt Mirny. Mit einem Durchmesser von 1200 Metern und einer Tiefe von 525 Metern, hat dieser - von Menschen geschaffene Krater - gigantische Ausmaße. So gigantisch, dass Hubschrauber und Flugzeuge nicht darüber fliegen dürfen, weil im Schlot heimtückische Abwinde entstehen können. Das Loch selbst ist zwar seit 2001 geschlossen, unter Tage wird aber weiter fleißig abgebaut. Bei Außentemperaturen von bis zu MINUS 50 Grad im Winter, ist es aber auch eher von Vorteil nicht draußen zu arbeiten ;-)

Bildquelle https://www.srf.ch/wissen/natur-umwelt/leuchten-und-funkeln-beruehmte-diamanten-und-edelsteine

Wussten Sie schon,…?

In unregelmäßigen Abständen informiere ich die treuen Leser meines Blogs (jaaaa - es gibt sie wirklich) über das aktuelle Marktgeschehen im Kapitalinvestmentbereich. Dabei versuche ich, so klar und einfach wie möglich mein Wissen an andere weiterzugeben, denn Profis brauchen meine Anregungen nicht unbedingt, also kann ich mir das unverständlich Finanzgeniegelaber sparen. Ich möchte Erstanleger und Hobbyinvestoren ansprechen, die überlegen, den Schritt in den Investmentdschungel zu wagen.

Sparbuch, Sparstrumpf, Versicherungen, Immobilien, Gold und eher exotische Sachwertinvestments waren schon Thema. Auch an BitCoins habe ich mich ran gewagt, da ich in Kundengesprächen immer wieder damit konfrontiert wurde. Mir ist es wichtig, mit der Zeit zu gehen, deshalb werde ich demnächst z.B. Crowdfunding und Crowdlending genauer unter die Lupe nehmen.

Mein eigentliches Steckenpferd - meine Leidenschaft - sind allerdings Anlagediamanten und Kapitalinvestments, die durch den Sachwert Diamant abgesichert werden. Wie das genau funktioniert und was dahintersteckt ist unglaublich spannend und einfach zugleich – doch nicht der Grund warum ich mich heute an Sie wende. Ich möchte Ihnen in einer kleinen Sonderreihe, die ich „Wusste Sie schon,…?“ nennen werde, den Diamanten an und für sich näher bringen. Was steckt hinter den funkelnden Steinen, die seit tausenden Jahren die Menschen faszinieren? Wo kommen sie her? Wie lang gibt es sie schon? Sind sie wirklich mit dem Bleistift verwandt? Was ist dran, am Hollywoodfilm mit dem Herrn DiCaprio? Kann ich vielleicht selbst Diamanten finden? Wieso gibt es farbige Diamanten? Wie funktioniert der Markt? Was läuft denn da in Antwerpen? Und wer oder was ist DeBeers?

Das Schöne an „Wussten Sie schon,…?“ ist, dass ich diese Dinge schon weiß und dieses Mal nicht nächtelang recherchieren muss, um Sie mit Informationen zu versorgen. Das alles wohnt schon längst in meinem Kopf und muss nur noch für Sie zu Papier gebracht werden. Ich freue mich – ich hoffe Sie auch ;-)

Los geht’s:

„Wussten Sie schon, dass Diamanten viel älter sind als Dinosaurier – und lange noch nicht ausgestorben?“

Vor etwa 225 Millionen Jahren bevölkerten Dinosaurier unseren Planeten. Ausgestorben sind sie vor rund 65 Millionen Jahren. Das sind Zeitspannen, die man sich nur schwer bis gar nicht begreifbar machen kann, wenn man bedenkt wie lange sich z.B. 8 Stunden manchmal hinziehen können. Wenn Sie das schon beeindruckt, dann halten Sie sich fest: Diamanten sind Milliarden Jahre alt. Manche Diamanten sind nachweislich sogar über 3 Milliarden Jahre alt. Wenn Sie also das nächste Mal beim Juwelier vorbeigehen, schauen sie doch etwas genauer in das Schaufenster, vielleicht erblicken Sie einen Zeitzeugen der ganz besonderen Art ;-) 

Jeden Tag spreche ich mit meinen geschätzten Kunden (und Geschäftsleuten, die dringend meine Kunden werden sollten) über Investitionen, unterschiedliche Möglichkeiten und Konzepte und natürlich diverse Trends am Kapitalmarkt. Diese Gespräche sind sehr interessant und informativ – meistens für beide Seiten. Da ich so quasi direkt meine eigenen Marktforschungen betreibe, fällt mir stark auf, dass Diskussionen immer wieder beim Thema E-Geld, im Speziellen bei Bitcoins landen. Plötzlich ist diese virtuelle Währung so in aller Munde, dass es sich lohnt, genauer darüber Bescheid zu wissen. Schließlich ist es mir mehr als wichtig, meinen Kunden auch diesbezüglich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Leider, nein eher zum Glück, war ich bis jetzt was Blockchains und Kryptowährungen betrifft ein unbeschriebenes Blatt. Da Sie mich mittlerweile so gut kennen müssten um zu wissen, wie gern ich mir neues Wissen aneigne, verstehen Sie sicher, dass das für mich ein prima Anlass ist, wieder mal die grauen Zellen zu beanspruchen. Los geht’s:

Immer mehr Menschen werfen ihr hart erspartes Geld mit vollen Händen ins Internet, weil sie statt einer realen, angreifbaren Banknote, lieber virtuelles Geld besitzen. Klingt komisch – ist aber so… Was steckt hinter diesem Phänomen? Wie sicher sind Kryptowährungen? Wie groß ist der Markt mittlerweile? Eignen sich Bitcoins und Co als Kapitalinvestment oder sind sie eher als Zahlungsmittel zu sehen?

Blockchains – Bitcoins – Mining – Die Begriffe dahinter:

Um überhaupt nur ansatzweise begreifen zu können, was hinter den virtuellen Währungen steckt, ist es zwingend nötig, die Begriffe dahinter zu klären. Nur so ist es möglich, zu verstehen was Kryptowährungen sind und woher sie kommen. Im Internet gibt es etwa genauso viele Erklärungen dazu, wie Gauner im Darknet. Verstanden habe ich davon keine, da hier meist nur Fachbegriffe mit anderen Fachbegriffen erklärt werden. Ich gehe davon aus, dass das pure Absicht ist. Oft ist es besser, die breite Masse versteht nicht so ganz genau, wie und warum Geld sich vermehrt oder verschwindet. Wir wollen uns aber von genau dieser breiten Masse abheben, also lassen Sie mich versuchen, das System kurz und knapp auf den Punkt zu bringen – verständlich für jeden potentiellen Investor:

Kryptowährung/Kryptogeld: Ist der Oberbegriff für sämtliche digitalen Währungen. Krypto- kommt von kryptografisch und meint verschlüsselt. Das ist ein Hinweis darauf, dass alle Kryptowährungen digitale Daten sind, die durch technische Mittel verschlüsselt sind. Sinn und Zweck von Kryptowährungen ist ein bargeldloser, dezentraler Zahlungsverkehr d.h. ohne die Abhängigkeit, Kontrolle oder Mitwirkung von Banken und Behörden.

Bitcoins: Sind die bekannteste Kryptowährung. Nur weil die anderen Währungen in den Medien nicht so präsent sind, sollte man sich aber nicht täuschen lassen. Es gibt derzeit ca. 688 Kryptowährungen mit einer Gesamtmarktkapitalisierung von ca. 40 Milliarden US-Dollar – Sie sehen, die Materie ist also sehr umfassend. Im Internet findet man tagesaktuelle Listen aller Währungen, manche weisen für einzelne Kryptowährungen 2200% Rendite p.a. aus. Schön, sehr schön sogar. Doch wenn es so einfach wäre, würde ich nicht hier sitzen und schreiben ;-)

Blockchain: Jetzt wird’s spannend, denn wenn man die Technologie der Blockchain (Blockkette) durchschaut hat, weiß man nämlich auch, wie digitale Währungen funktionieren. Prinzipiell ist eine Blockchain eine riesengroße Datenbank, bestehend aus unzähligen Blöcken die mit Daten vollgeschrieben werden. Ist ein Block voll, wird der nächste unten dran gehängt und weiter beschrieben, wie bei einer Kette – ein Block hängt am nächsten. In jedem neuen Block fasst eine Prüfsumme den vorherigen Block zusammen, eine weitere Prüfsumme sogar die gesamte Kette. Damit kann immer ein Bezug zur Datenvergangenheit hergestellt werden und jeder Block bekommt und erhält den richtigen Platz in dieser Kette. Die Datenbank ist eigentlich ein gigantisches Datenprotokoll, dass alle Transaktionen die jemals stattgefunden haben niederschreibt und speichert und zwar unwiderruflich (theoretisch) und für immer (auch theoretisch). Toll an dieser Geschichte ist, dass diese Blockchain niemandem gehört. Wie Kryptogeld ist auch die Blockchain ein dezentrales System. Das Protokoll liegt nicht auf einem speziellen Server, bei einem Unternehmen oder bei einer Behörde. Niemandem gehört diese Datenmenge – sie ist auf viele Computer verteilt, überprüft sich eigentlich selbst, weil ja jeder Block den vorherigen zusammenfasst und soll auch deswegen nicht manipulierbar oder zu hacken sein. Ein Verwalter ist nicht mehr notwendig, richtig ist was wahr ist.

Mining/Miner:

Richtig ist, was wahr ist? Hä? Überprüft sich selbst? Näher betrachtet nicht unbedingt, denn so ganz ohne Menschen kommen weder die Blockchain noch Kryptowährungen aus. Und das ist auch gut, so weit haben uns Computer und Datenbanken noch nicht im Griff. Im Hintergrund bei den eben besprochenen Systemen arbeiten sogenannte Miner. Miner (Minenarbeiter) und Mining (Schürfen/Abbauen) bezieht sich auf die Goldgewinnung. Bekannter Weise wird in Goldminen geschürft um an Goldvorkommen zu gelangen. Mining im digitalen Sinn verläuft ohne Schweiß und man macht sich dabei auch nicht schmutzig. Miner stellen vereinfacht gesagt die Rechenleistung ihrer Computer zur Verfügung um jeden einzelnen Block der Blockchain zu kontrollieren. Darüber hinaus lösen Sie, ebenfalls durch die Rechenleistung Ihrer PCs „mathematische Rätsel“ um neue Blocks zu erschaffen. Ich will hier nicht näher ins Detail gehen, diese Materie ist einfach zu komplex um sie hier im Rahmen meines Blogs aufs Papier zu bringen. Nur so viel: Die Rechenleistung die hier notwendig ist, ist mit dem Laptop zu Hause nicht schaffbar. Gigantische Datenmengen erfordern gigantische Maßnahmen, mal eben so nebenbei ins Miningbusiness einzusteigen ist praktisch nicht (mehr) möglich.

Wie entstehen jetzt also diese Bitcoins und andere Kryptowährungen?

Anhand von Bitcoins erklärt sich das System so: Ausgegeben werden die Coins vom Bitcoin-Online-Netzwerk, das ein Zusammenschluss aller Nutzer weltweit ist, die sich die entsprechende Software auf ihrem Rechner installiert haben und damit diese Währung nutzen können. Die Bitcoins werden von diesem Netzwerk an andere Computer geschickt und zwar als Bezahlung dafür, wenn diese als erste „mathematische Rätsel“ gelöst haben. Die Menge aller jemals möglichen Bitcoins ist jetzt schon vorgegeben, sie ist also begrenzt. Das virtuelle Gelddrucken wird immer schwieriger und die Belohnungen werden immer geringer, sie werden in gewissen Abständen sogar halbiert, was allerdings angesichts der momentanen Kursteigungen aber nicht allzu schlimm sein dürfte.

Damit sind wir endlich beim eigentlichen Thema angelangt:

Sind Kryptowährungen für Anleger interessant oder gefährlich?

Tagesaktuell steht der Kurs der Digitalwährung Bitcoin auf über 2000$, was mehr als beachtlich ist, waren es doch im Jänner noch unter 800$. Möglicherweise sind die aktuellen Rekordgewinne dadurch zu erklären, dass Japan den Bitcoin Anfang April zu einem offiziellen Zahlungsmittel erklärt hat und die USA eventuell kurz davor steht, erstmals einen auf Bitcoins basierenden Indexfonds zuzulassen. Alles legitim. Auch Kursschwankungen sind für risikofreudige Anleger, ich nenne sie mal ohne Umschweife „Zocker“ kein Problem und sie erhöhen ja auch den Nervenkitzel für alle, die das brauchen oder wollen so herrlich. Kurskorrekturen nach unten sind oft die Folge von Hackerangriffen auf Krypto-Tauschbörsen oder technische Probleme (2014 sind 850.000 Bitcoins verschwunden, wahrscheinlich, vielleicht auch mehr oder weniger, keiner weiß das so genau…). Generell sind stabile Kurse eher nicht zu erwarten, da die Welt der Kryptowährungen sich noch zu sehr im Aufbau- und Findungsprozess befindet. Als Spekulationsobjekt sind Kryptowährungen hervorragend geeignet, allerdings auch wieder nur, wenn man sich die Mühe macht und den Markt aufmerksamst verfolgt. Und zwar nicht nur den Markt der Bitcoins, sondern auch den der 687 anderen Kryptowährungen – oder wollen Sie etwas verpassen?

Nicht außer Acht lassen dürfen wir auch die Gefahr einer Blase – richtig Blasenbildung ist nicht nur am Immobilienmarkt ein Thema. Immer wenn etwas übernatürlich oder ungewöhnlich schnell und hoch im Wert steigt, sollte man skeptisch werden und all seine Optionen noch einmal genauer überdenken. Wir wollen doch nicht zu denen gehören die sagen müssen: „Nachher ist man immer schlauer!“

Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass selbst viele aktive Kryptoinvestoren noch nicht so ganz auf das System vertrauen. Sie sind deshalb eher geneigt Gewinne sofort mitzunehmen und was das nach sich ziehen kann, wenn alle gleichzeitig aus dem Markt stürmen, muss ich wohl nicht genauer erläutern.

Fazit: Investieren in E-Geld? Ja, sehr gerne, wenn Sie den Nervenkitzel wollen, Zeit haben und das Geld, das Sie investieren möchten ruhig abschreiben können. Sogenanntes „Spielgeld“ ist hier allemal gut aufgehoben. Für mich – jemanden der nicht einmal Lotto spielt, weil hier das Geld nicht gut „investiert“ ist, ist das nichts. Gar nichts. Da ist man bei Aktien solider Unternehmen besser aufgehoben – passieren kann auch hier immer etwas, aber die Gründe dafür sind dann wenigstens eher durchschaubar und REAL.

Als Zahlungsmittel sehe ich sehr wohl Potential (und dabei denke ich nicht nur an die eingangs erwähnten Darknet-Gauner). Der Vorteil direkt Zahlungen ohne zwischengeschaltete Bank zu tätigen klingt vernünftig und herrlich unkompliziert. Wenn man sich den IST-Zustand ansieht ist der Traum relativ schnell ausgeträumt: In Deutschland gibt es etwa 100 Unternehmen, in Österreich und der Schweiz zusammen nur ca. 20, die Zahlungen in Bitcoins akzeptieren. Nach dem Motto „Was der Bauer nicht kennt,…“ wird es wohl noch einige Zeit dauern, bis sich Kryptowährungen soweit durchsetzen, dass man Lebensmittel, Kleidung, die Tankfüllung und das kühle Feierabendbier kryptisch zahlen kann.

Ich weiß, dass war jetzt sehr viel, aber trotzdem noch recht oberflächlich. Ich werde Sie auf dem Laufenden halten und noch öfters auf dieses Thema eingehen – es interessiert mich nämlich sehr und der Reiz des Neuen ist nicht von der Hand zu weisen. Doch bis jetzt muss ich als Fazit folgendes beschließen: Hier arbeitet Ihr hart erarbeitetes Geld NOCH nicht von selbst für Sie!

 

 

Bei meinen Überlegungen welchen Sachwert ich Ihnen in dieser Folge meines Blogs näher bringen will, komme ich so knapp nach dem Osterfest irgendwie am Thema Feiern nicht vorbei und weil sich zu Ostern alles rund ums Ei dreht hab ich noch eine besondere Geschichte für Sie im Petto. Lassen Sie sich überraschen ;-)

Feste soll man ja bekanntlich feiern wie sie fallen und in den meisten Fällen wird bei solchen Festen auch der ein oder andere Tropfen Alkohol konsumiert. Darum geht es mir natürlich überhaupt nicht. Ich möchte Alkohol, insbesondere edlen Wein und guten Whisky aus einer ganz anderen Sicht beleuchten – nämlich aus der Sicht eines potentiellen Investors. Macht es Sinn Kapital in Wein zu investieren? Wie hoch sind mögliche Gewinne? Wie alt muss ein Whisky sein, damit er als rentabler Sachwert ins Portfolio passt? Ist alter Wein automatisch wertvoll? Lassen Sie uns gemeinsam etwas tiefer ins Glas schauen:

Mit Weinen zur Rendite:

Bei Weinen als Kapitalinvestment mit Wertsteigerungspotential sieht die Sache in der Theorie recht einfach aus: Weine aus gewissen Regionen wie z.B. Bordeaux werden in den nächsten Jahren bestimmt weiter im oberen Bereich - was Wert und Wertentwicklung betrifft - liegen. Selbst wenn es zwischendurch „Kurseinbrüche“ gibt, müssen Anleger nicht verunsichert sein, die „Kurserholung“ folgt meist auf schnellem Fuß. Burgund, die Champagne, die Toskana und ausgewählte Weingebiete in Deutschland stehen ebenfalls hoch im Kurs und so sollte es auch bleiben. Außerhalb Europas sind Weine aus Kalifornien und einigen Anbaugebieten in Australien dominierend. Als Information zur Herkunft von (eventuell zu Investitionszwecken geeigneten) Weinen sollte uns das vorerst genügen.

Andere Faktoren sind etwa der Jahrgang, die Flaschengröße und die Parker-Punkte. Es gibt ältere Jahrgänge, bei denen die Qualität schon feststeht - ein beinahe sicherer Investmentfall, der allerdings auch etwas kostet. Prinzipiell muss der Weininvestor für den Einstieg schon recht tief in die Tasche greifen. Ab 15.000 – 20.000 Euro macht ein Investment erst Sinn und dabei spreche ich nur davon, sich einen vernünftigen Grundstock zu legen. Wenn man Wein zum erst möglichen Kauftermin erwirbt, geht man eine Wette bezüglich des Wertsteigerungspotentials ein. Das Risiko liegt hier höher, einfach nur sehr teuer ein alkoholisches Getränk erworben zu haben, der Gewinn kann aber auch dementsprechend überraschen. Alter Wein ist nicht automatisch wertvoll, manchmal schmeckt alter Wein einfach nur wie Essig… Bei der Flaschengröße gilt (was mich persönlich etwas wundert): Je größer umso besser. Magnumflaschen oder noch größere Bouteillen sind für Anlagezwecke anscheinend besser geeignet als die handelsüblichen 0,75 Liter Abfüllungen. Die sogenannten Parker-Punkte sind ein nummerisches Bewertungssystem für Spitzenweine. Die Punkte werden von Robert Parker, einem Weinguru aus Amerika vergeben. Trotz aller Kritik an seiner Punktevergabe sollte man Wein mit einer miserablen Parkerbewertung als Investment nicht ins Auge fassen. Eine Weinsammlung zu Investmentzwecken sollte eine große Streuung aufweisen, an den großen Roten wird man aber keinesfalls vorbei kommen. Außerdem werden Weine aus bekannten, namhaften Häusern wohl immer höhere Gewinne erzielen als Weine aus unbekannten Weinkellern, selbst wenn die Qualität dort vielleicht besser wäre.

Zum Abschluss noch eine sehr ernst gemeinte Warnung: Ein durchaus lukrativer Beruf ist offensichtlich der des Weinfälschers. Bei meinen Recherchen bin ich auf unglaubliche Geschichten gestoßen, wie im Weingenre betrogen wurde und wird. Dazu kann ich Ihnen eine wirklich interessante Dokumentation über Rudy Kurniawan, einem Weinfälscher, der die gesamte Branche so richtig aufs Kreuz gelegt hat, nahelegen. Also Vorsicht bei angeblichen Superschnäppchen. Sehr gut aufgehoben ist man üblicherweise bei Weinauktionshäusern mit langer Tradition.

Whisky - eine spezielle Investmentform für Kenner:

Whisky als Kapitalinvestment ist etwas für Liebhaber und noch eine Spur exotischer als die Kapitalanlage in Wein. Zwar sind Whiskyauktionen schon seit den 1980er Jahren voll im Trend, aber eben nur bei Whiskykennern. Grundsätzlich ist die gesamte Materie sehr komplex und speziell und ich konnte mich nur am Rande reinlesen. Trotz all meiner Bemühungen – zum Whiskyexperten werde ich in diesem Leben nicht mehr. So viel konnte ich aber rausfinden: Da die Nachfrage nach „Anlagewhisky“ weltweit steigt, steigen natürlich auch die Preise. Vor allem gefragt ist Single Malt Whisky. Dieser darf nur aus gemälzter Gerste hergestellt werden und nur in einer einzigen Destillerie hergestellt worden sein. Wenn ein Whisky in mehreren Destillerien produziert wurde ist er ein sogenannter Blended Malt und zu Anlagezwecken nicht geeignet. Single Malts werden in unterschiedlichen Ländern produziert und abgefüllt, doch nur der Scotch Single Malt, also der Whisky aus Schottland birgt Wertsteigerungspotential. In Schottland gibt es unzählige Regionen und Unterregionen, die je nach Beschaffenheit der Umwelt unterschiedliche Qualitäten von Whisky ermöglichen. Spätestens hier kommt der Zeitpunkt an dem ich aussteige.  Torfrauch, Keimzeiten, Wasserhärte, Kühldauer, Hefestammvariationen, Fasswahl, Lagerungsart, Lagerungsdauer, Wahl der Brennblasen und wasweißichwasnochalles sind Faktoren, die ein lohnenswertes Investment entscheiden. Findet man dann noch einen Whisky aus einer Lost Distillerie, der sich als Geheimtipp erweist hat man dann den Jackpot gewonnen. Tja. Mein Fazit fällt hier so aus: Wenn Sie Whiskyliebhaber sind und auf dem Gebiet schon jede Menge Fachwissen mitbringen, können Sie es wagen, tiefer in den Whiskydschungel reinzuschnuppern, allerdings auch nur über den Whiskyfachhändler Ihres Vertrauen oder über renommierte Auktionshäuser. Ich persönlich werde davon Abstand halten und mein Anlageportfolio nicht dahingehend vergrößern. Wohl aber die gut sortierte Hausbar.

Zum Abschluss noch die versprochene Geschichte über eine Eiersuche der ganz besonderen Art:

1885 war Zar Alexander III auf der Suche nach einer Osterüberraschung für seine Gattin. Der Zufall wollte es so, dass er beim Juwelier Peter-Carl Fabergé landete und diesen bat ein Überraschungsei für seine große Liebe zu zaubern. Nicht so, wie wir es heute kennen. Nein. Ein ganz besonderes sollte es sein. Dieses „Hennenei“ das dann entstand war von außen noch recht unscheinbar, etwa wie ein simples, lackiertes, weißes Ei. Doch die wahre Schönheit lag im Inneren. Ein Eidotter aus purem Gold, eine Henne samt Krone aus Diamanten und dazu noch kleine Miniatureier aus Rubinen. Natürlich war Maria Fedorowna über das Geschenk sehr erfreut und deshalb behielt Zar Alexander III die Tradition bei und beschenkte seine Gattin  von nun an jedes Jahr mit einem Fabergé-Ei. Nach seinem Tod übernahm sein Sohn die Rolle des edlen Schenkers und beglückte seine Mutter sowie seine Gattin mit diesen, an Schönheit und Dekadenz unübertreffbaren, Geschenken. 50 Fabergé-Eier sind auf diese Weise entstanden, eines raffinierter als das andere, unterschiedlichste Themen wurden bei diesen filigranen Kunstwerken aufgegriffen. Fabergé war ein Meister seines Faches. Warum ich Ihnen das erzähle? Diese Eier befinden sich aktuell entweder in Museen oder privaten Kunstsammlungen und sind von unschätzbarem Wert. Aber: 7 sind verschollen. Bis vor kurzem waren es noch 8. Ein Fabergé-Ei ist 2014 in den USA aufgetaucht. Ein Schrotthändler kaufte auf einem Trödelmarkt ein kostbar scheinendes Ei für 14.000$. Er wollte es mit etwas Rendite weiterverkaufen. Schlussendlich hat er von einem Sammler 30 Millionen$ dafür bekommen. Dieses goldene Ei wurde 1887 von Peter-Carl Fabergé angefertigt. Die Überraschung im Inneren ist bei dem vorliegenden Ei eine Uhr des renommierten Schweizer Uhrmacher Vacheron Constantin. Sie sehen also, Eier suchen kann sich wirklich lohnen, aber ob es unbedingt Sinn macht, sich auf die Suche nach den verbliebenen sieben verwundenen Eiern zu machen möchte ich nicht beurteilen. Ich als Investor beschäftige mich lieber mit Kapitalinvestments, über die ich bestens Bescheid weiß und bei denen nicht die Schatzsuche, sondern die garantierte Rendite im Vordergrund steht. Wir nähern uns immer mehr meinem absolutem Lieblingssachwert – in diesem Sinne:

Bis bald!

Gold wird seit Jahren als der Anlagehit schlechthin gehandelt. Goldinvestments sind sozusagen ein Alltime-Hit. Auch im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit stoße ich ständig auf beratungsresistente Goldfans, die sich in keiner Weise darin beirren lassen wollen, dass Gold in ausnahmslos jedes Portfolio gehört. Natürlich ist in so einem Fall die Motivation für mich riesig, mich in diesem Fachgebiet so lange zu bilden, zu informieren und mit Experten zu diskutieren, bis ich dahinter blicke, ob und wie sinnvoll ein Goldinvestment heute noch ist und ob ich nicht vielleicht in der falschen Branche gelandet bin und meinen Kunden besser zu Goldkäufen raten sollte (So viel vorweg: Diese Frage kann ich mit einem klaren NEIN beantworten!!!) Folgende Fragen habe ich mir zusätzlich gestellt: Warum ist Gold so wertvoll? Steigt es wirklich kontinuierlich im Preis? Welche Möglichkeiten gibt es, mein Geld in Gold zu investieren? Komme ich mit einem Goldinvestment sicher durch Krisenzeiten? Was muss ich als Erstanleger beachten? Wie hoch ist das Risiko einem Betrüger aufzusitzen? Sie ahnen es, ich habe nicht locker gelassen, bis ich jede einzelne Antwort hatte und diese will ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Also – los geht’s:

Vom Gold zum Bargeld und wieder zurück

Die Frühgeschichte und chemische Zusammensetzung von Gold, sowie alle Mythen und Sagen die sich um das glänzende Edelmetall ranken muss ich Ihnen wirklich nicht näher bringen – es reicht, wenn ich mich damit herumschlagen durfte. Für uns wird es spannend, ab dem Zeitpunkt an dem Gold das erste Mal als Zahlungsmittel verwendet wurde und das war etwa im 6. Jahrhundert vor Christus. Aufgrund des neuen Zahlungsmittels waren Tauschgeschäfte Schnee von gestern, der Handel wurde revolutioniert. Lange Zeit und damit meine ich ein paar Jahrhunderte, funktionierten Goldmünzen als Währung einwandfrei. Natürlich ein bisschen unpraktisch war es schon. Man musste immer die passende Goldmünze parat haben, Wechselgeld war damals noch nicht so in Mode. Die Herstellung und Prägung war nicht unbedingt günstig und schnell tauchten dubiose dunkle Gestalten auf, die durch Betrügereien ordentlich Gewinn machten. Im 14. bzw. 15 Jahrhundert „erfand“ man deshalb in Europa unser Papiergeld. Jeder Schein war die Garantie dafür, dass man die entsprechende Geldsumme als Gold auf einer Bank hinterlegt hat. Diese Banknoten konnte man zu jeder Zeit gegen Gold eintauschen. Doch die Banken waren damals schon sehr findig. Ende des 19. Jahrhunderts merkten diese, dass immer weniger Gold aus den Banken geholt wurde, sie druckten deshalb ganz eifrig weiter Geldscheine, bereicherten sich dadurch und ignorierten die Tatsache, dass die Geldmenge die zugehörige Goldmenge recht schnell in großem Ausmaß überstieg. 1933 wurde in den USA dieses System der Goldstandards dann komplett abgeschafft, viele Staaten folgten dem Beispiel und es wurde munter Geld gedruckt. Die Folge sind Inflationen und Hyperinflationen. Währungen sind dadurch nichts mehr wert, weil ja kein reeller Wert mehr hinter den Zahlungsmitteln steht. Deshalb gibt es in der Geschichte immer wieder Währungsreformen. Das alte Geld ist wertlos, man erfindet neues, druckt Scheine bis sich die Balken biegen, sieht zu wie der Wert ins Bodenlose sinkt und das Spiel beginnt von vorne. Übrigens, der Euro hat mittlerweile bereits 30% der ursprünglichen Kaufkraft verloren… Und jetzt kommt’s: Weil Währungen unsicher sind, jederzeit Finanz- und Wirtschaftskrisen zu befürchten sind und niemand weiß, wo wir prinzipiell hinsteuern, soll man sein Geld in Gold anlegen, um es abzusichern und natürlich auch noch kräftig Rendite zu machen. Interessante Entwicklung – oder?

So werden Sie zum Goldinvestor

Bevor ich in Gold investiere, möchte ich natürlich wissen, was mit dem ganzen Gold passiert, das so im Umlauf ist. Gold ist ein Edelmetall, das mengenmäßig beschränkt ist und wohl irgendwann nicht mehr zur Verfügung steht. Die Nachfrage ist hoch, das würde bedeuten, dass irgendwann die Nachfrage das Angebot übersteigt und deshalb ist eine Wertsteigerung logisch. Soviel zur Theorie. In der Praxis sieht das etwas anders aus: Es werden ständig neue Goldvorkommen entdeckt, außerdem gibt es viele alte Goldadern, die lange stilllagen aber durch technische Fortschritte wieder ausgeschöpft werden können. Gold das einmal im Umlauf ist, ist außerdem nicht verloren. Durch Recycling bleibt es zu fast 100% im Kreislauf. Von dem Goldvorrat der bis jetzt ans Tageslicht gebracht wurde, ist etwa die Hälfte als Schmuck im Umlauf, Die FED und die EZB besitzen ca. 20 %. 16% wurden zu Barren und Münzen verarbeitet und an Privatkunden verkauft, der Rest versteckt sich irgendwo in Kunstgegenständen und in der Industrie.

Welche Möglichkeiten gibt es für mich, als Anleger ein Stück vom Goldkuchen zu naschen. Es gibt genau 3:

  1. Goldbarren- oder Münzen kaufen: Klar, wenn ich in Gold investieren möchte, kaufe ich mir welches, ich will ja auch etwas in der Hand haben und in der Not damit vielleicht sogar ein Stück Brot beim Bäcker erwerben. Natürlich ist es auch ein tolles Gefühl, das Edelmetall in realer Form zu besitzen. Leider hat man dann das Problem, dass man das Gold irgendwo verwahren muss. Unterm Kopfpolster ist es nicht sicher, der Safe für zu Hause ist nicht billig und im Banksafe ist es nicht ständig greifbar. Außerdem muss man sich auch überlegen, ob man lieber Münzen oder Barren möchte. Münzen sind durch die Prägung oft teuer und man bezahlt einen Aufschlag, auf den reinen Goldwert. Barren sind da wirtschaftlicher, die kann man allerdings dann auch nur im Ganzen weiterveräußern, was in Kriegszeiten zum Beispiel nicht unbedingt praktisch ist. Der Einkaufskurs ist auch so eine Sache für sich, man bezahlt hier Lager-, Betriebs-, Lohn- und Versandkosten des Verkäufers dazu. Außerdem stellt sich immer die Frage, wann der beste Zeitpunkt ist, Gold zu kaufen. Experten raten hier dazu, in regelmäßigen Abständen immer wieder kleinere Mengen Gold zu kaufen, um so Kursschwankungen auszugleichen. Und bitte immer nur beim Fachmann kaufen, um kein Katzengold zu erwischen….
  2. Erwerb von Tresorgold: Klingt erstmal komisch, ist es auch. Bei dieser Anlageform kauft man zentral verwahrtes, physisches Gold. Man erwirbt also echtes Eigentum an echtem Gold, das in einem Tresor irgendwo anders von irgendwem verwahrt wird. Für mich als Goldinvestor gibt es jetzt genau zwei Varianten, wie das Ganze ablaufen kann. Variante eins, ich bin durch Zufall Kunde eines seriösen Unternehmens geworden, das Gold existiert wirklich und ich bekomme die im Vertrag vereinbarte Leistung. Variante zwei (die eher wahrscheinliche), ich bin einer professionellen Betrugsmasche aufgesessen. Diese falschen Geschäfte Tresorgold betreffend, sind dermaßen geschickt organisiert, dass unzählige Anleger täglich auf diese Art und Weise ihr hart erspartes Kapital verlieren. Entweder das Gold existiert in Wirklichkeit überhaupt nicht, das Gold ist nicht oder nur teilweise echt, oder es wird viel mehr Gold verkauft, als tatsächlich vorhanden ist. Will ich mein Gold sehen oder gar selbst in Verwahrung nehmen, kommt dann die böse Überraschung und die Firma ist schneller verschwunden als man „ich dachte immer mir kann so etwas nicht passieren“ sagen kann.
  3. Wertpapiere einschließlich Aktien: Sobald man sich mit dem Thema Gold als Kapitalinvestment auseinander setzt, wird man auch auf Wertpapiere, die den Goldpreis abbilden und auf Aktien von Goldminen oder anderen Unternehmen aus der Goldindustrie stoßen. Da ich auf Aktien als Wertanlage noch ganz konkret in einem späteren Blog eingehen werde – hier nur ganz knapp: Durch den Kauf von Wertpapieren profitiert man natürlich bei einer Aufwärtsbewegung des Goldpreises und kann schneller als beim Besitz von physischem Gold reagieren, wenn man wieder verkaufen möchte. Bei Aktien, die in irgendeiner Form an den Goldpreis gebunden sind, gibt es eine nicht enden wollende Auswahl. Goldminenbetreiber, goldverarbeitende Betriebe etc. schmeißen ihre Aktien auf den Markt. Oft hat man das Glück, dass die Aktien wesentlich höher als der Goldpreis ausschlagen. Glück, wenn es nach oben geht, Pech natürlich, wenn es eine Kurskorrektur nach unten gibt. Aktien sind also eher etwas für den Risikofreudigen Anleger. Die Sicherheit, die Investoren bei Goldinvestments für gewöhnlich suchen, werden sie eher beim Kauf von echtem Gold erhalten.

Zeit für ein Fazit:

Wenn man nur ein begrenztes Budget zur Verfügung hat und dieses gewinnbringend anlegen möchte, ist Gold nicht die richtige Wahl. Alleine der Besitz von Gold bringt noch keine Rendite. Man muss sich mit dem Markt beschäftigen und ständig kaufen oder verkaufen, um Gewinne mitnehmen zu können. In jedem größeren Portfolio hat Gold bestimmt seine Berechtigung. Profis geben hier den Tipp etwa 5-10% des zu veranlagenden Kapitals in Gold zu investieren. Um ordentlich von einer etwaigen Goldpreissteigerung zu profitieren, braucht man allerdings wahrscheinlich einen langen Atem, wie die Charts der letzten fünf Jahre zeigen. So stand der Goldpreis im September 2012 bei 1.750$ aktuell steht er bei 1.250$ - ein beachtlicher Unterschied von MINUS 500$ pro Feinunze.

Für den Werterhalt des hart verdienten Geldes in Krisenzeiten ist Gold da schon eher geeignet, vor allem, wenn man in Münzen wie Krügerrand, Wiener Philharmoniker oder Maple Leaf investiert. Diese Münzen kann man relativ problemlos kaufen und verkaufen. Natürlich ergibt sich hier wieder das Problem des Diebstahl- oder Verlustrisikos. Alles hat eben sein Für und Wider. Meine Recherche hat für mich ergeben, dass Gold durchaus interessant ist, solange man die Zeit hat, sich ausgiebig mit dem Markt zu beschäftigen. Oft werden Gebühren und Aufschläge vergessen, die beim Kauf und Verkauf entstehen. Gold ist etwas für Anleger mit Geduld und Ausdauer. Auf jeden Fall arbeitet Ihr Geld hier nicht von selbst für Sie.

 

Bei Investitionen in Sachwerte öffnet sich bei den meisten Menschen sofort eine Gedankenblase, die ganz klar das Bild von einer Immobilie zeigt. Von der Eigentumswohnung, über ein Einfamilienhaus bis hin zum Zinshaus wird zwar jeder, je nach verfügbarem Kapital, diese Immobilie etwas anders zeichnen, doch stabile Wände und ein dichtes Dach hat sie auf jeden Fall - die Immobilie als Wertanlage, der Wunschtraum aller Wunschanleger. Doch woher kommt das Bedürfnis, sein Kapital in Betongold zu investieren? Wie hoch sind die möglichen Renditen? Wie hoch ist die Gefahr einer Immobilienblase? Was muss prinzipiell beachtet werden, damit der Traum vom Haus nicht zum Albtraum wird?

Geld in Immobilien zu investieren und damit ein Fundament, auch für nachfolgende Generationen zu schaffen, ist kein neuer Trend. Einen Aufwind kann man hier aber trotzdem feststellen und zwar aus ganz einfachen Gründen:

Die Zinslandschaft ist eher trostlos, Banken gelten mehr und mehr als Unsicherheitsfaktor, Aktienmärkte sind immer wieder großen Schwankungen ausgesetzt, die Angst vor einem neuen Crash wächst. Selbst das allseits beliebte Gold verspricht mehr, als es hält. Es herrscht sozusagen Anlagenotstand. Immobilien hingegen suggerieren besondere Sicherheit, das eigene Geld scheint hier in trockenen Tüchern. Der Nestbautrieb, den wir schon seit der Steinzeit mit uns herumtragen erledigt den Rest. Eine Immobilie muss her – sofort!

Vorweg, es ist dringend notwendig zu unterscheiden wie die Immobilie genutzt werden soll:

Es gibt die Möglichkeit selber darin zu wohnen und sich dadurch Miete zu sparen. Auch möglich wäre, die Immobilie zu vermieten, weil man selbst schon anderes Wohneigentum besitzt. Die Variante zu vermieten und selbst auf Mietbasis zu leben ist auch ganz und gar nicht unüblich. Man kann eine Immobilie ebenso  erwerben und leer stehen lassen, weil man sie selbst nicht nutzen muss und keine Mieter haben möchte, aus Angst vor Mietnormaden, Zechprellern und Messies.

Die einfachste Situation ist, ich kaufe mir eine Eigentumswohnung oder ein Haus, lebe selbst darin und kann meinen Kindern etwas Bodenständiges hinterlassen. Sofern nicht ein total überzogener Kredit unterschrieben wurde, für den selbst die Enkelkinder noch geradestehe müssen spricht nichts dagegen. Trotzdem müssen einige Faktoren beachtet werden. Angefangen bei der Lage, die den größten Teil des Preises bestimmt, über Größe, Grundriss und Ausstattung, Alter und Bausubstanz sollte man sich auch über den Finanzierungsplan mehr als nur einige Gedanken machen. Ich gehe deshalb von Finanzierung aus, weil nur sehr wenige Immobilien spontan aus der eigenen Tasche bezahlt werden können und wollen. Kredite sind ja gerade so herrlich billig… Das ist allerdings kein Investment im klassischen Sinn. Wir wollen doch mehr aus unserem Geld machen und nicht einfach nur wohnen. Ich widme mich also lieber den Fällen, die genau diesen Kapitalgewinn vorgaukeln, den Fällen bei den es um reines Kapitalinvestment ohne den eigenen Wohnzweck geht.

Immobilieninvestment leicht gemacht:

Der Einfachheit halber nehmen wir das Beispiel Eigentumswohnung in guter Lage die ich vermieten möchte, während ich selbst schon in einem Eigentum lebe. Den Kauf dieser Wohnung habe ich teilfinanziert, ein Teil kommt aus einem Erbe, einen kleinen Teil habe ich mir erspart und der andere Teil ist von der Hausbank meines Vertrauens. Laut meinen Berechnungen (und der der Bank) kann ich die Kreditrückzahlung ganz einfach über die Mieteinnahmen bedienen und dann bleibt mir monatlich sogar noch ein kleiner Gewinn. In etwa 15 Jahren ist der Kredit abbezahlt, von da an laufen alle Mieteinnahmen direkt auf mein Konto. Ich mache also nur noch Gewinn. Mein Glück ist, dass ich erst 33 Jahre alt bin, deshalb kann ich nach Kredittilgung noch mindestens 35 Jahre von den Mieteinnahmen profitieren. Das Projekt ist also geglückt, Kapitalinvestment kann so einfach sein. Sie ahnen bestimmt, dass jetzt der Haken kommt. So ist es, denn so einfach ist es ganz und gar nicht.

Immobilieninvestments in der Realität:                                                       

Beginnen wir doch ganz einfach mit den Mieteinnahmen. Diese bekomme ich nur, wenn ich auch zahlungskräftige Mieter in meinem Objekt unterbringe. Selbst wenn mir das gelingt, kann ich nicht davon ausgehen, dass genau diese Mieter auch bei mir wohnen bleiben, bis ich nicht mehr auf die Mieteinnahmen angewiesen bin. Das wäre dann ungefähr 2031. Außerdem möchte ich ja auch nach Abzahlung meiner Bankschulden noch Geld durch meine Wohnung einnehmen und zwar bis an mein Lebensende, das wäre dann in etwa zwischen 2066 und 2083. Ich muss mich also die nächsten 50 -67 Jahre damit herumschlagen, immer neue Mieter für meine Wohnung zu finden. Diese sollten außerdem regelmäßig die Miete überweisen, nicht übermäßig unordentlich sein, oder Dinge mutwillig zerstören. Es wäre auch schön, wenn sie mich mit lästigen Alltagsdingen in Ruhe lassen und kleine Reparaturen am besten stillschweigend selbst erledigen würden. Trotz all meiner Bemühungen werde ich aber phasenweise mit Leerstand rechnen müssen, d.h. Zeiten in denen meine Wohnung nur Kosten verursacht, mir aber keinen Gewinn verschafft.

Ein weiteres Problem, vor dem ich stehen werde, sind Instandhaltungs- und Wartungskosten. Je nach Alter und Substanz der Liegenschaft sind das Aufwendungen für ein intaktes Dach, funktionale Fenster, dichte Rohre, intakte Kabel, eine gepflegte Außenanlage, eventuell erst zu errichtende Carports oder Garagen, Wartungen im Treppenhaus und nicht zuletzt auch für immer wiederkehrende Erneuerungen in der Wohnung selbst. Ein Badezimmer das heute modern ist, wird in 20 Jahren keine neuen Mieter mehr anlocken. Selbiges gilt für Fußböden, Fliesen an den Wänden und eventuell sogar für Türstöcke und Türen. Je nach Wohngepflogenheiten meiner Mieter muss also in regelmäßigen Abständen einiges in meiner Wertanlage renoviert, erneuert und ausgetauscht werden.

Sie sehen schon, dass es nicht so einfach ist zu kalkulieren, ab wann sich meine Wohnung als Wertanlage rentieren wird. Nur weil mir der Bankangestellte meines Vertrauens erklärt hat, dass ich theoretisch in 15 Jahren nur noch schwarze Zahlen mit meiner Traumimmobile schreibe, muss das in der Praxis noch lange nicht der Realität entsprechen. Ein Finanzierungsplan sollte also auf jeden Fall mehr als einmal durchgegangen und sämtliche Eventualitäten mit einbezogen werden. Wenn sich dann plötzlich herausstellt, dass die Rendite selbst nach 20 Jahren verschwindend gering oder sogar negativ ist, ist es ratsam das Projekt zu begraben, bevor größere finanzielle Schäden angerrichtet wurden und sich nach einem Sachwert umzusehen, der ohne Aufwand eine stetige und beachtliche Rendite abwirft. Was das sein könnte, werden Sie in nächster Zeit hier nachlesen können. Nur ein kleiner Tipp: Es hat mit meinem Beruf zu tun ;-)

Ich habe Ihnen jetzt ausführlich anhand eines fiktiven Beispiels erläutert, wo die Probleme beim Erwerb und der Vermietung einer Immobilie liegen können. Natürlich habe ich auch einige Zahlen, Daten und Fakten mitgebracht, die nicht nur die theoretisch einiges offen legen und zeigen wie hoch die Durchschnittsrenditen bei Immobilienanlagen tatsächlich sind (Die Zahlen basieren auf einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin): Bei einem Viertel der Immobilienanlagen beträgt die Rendite 0%, bei 8,5% ist die Bruttorendite sogar negativ.  21% der Vermieter schaffen es immerhin eine Rendite von 0-2% zu erzielen und ganze 18% der Eigentümer liegen bei einer Verzinsung von 3-5%. Hier stellt sich mir ganz klar die Frage, ob es sich lohnt, für eine derartige Rendite sämtliche Umstände auf sich zu nehmen und permanent Gedanken daran verschwenden zu müssen, ob in Bezug auf meine Wohnung alles so läuft, wie ich es gerne hätte.

 

Immobilienblase – schon mal davon gehört?

Als Wohnungsbesitzer muss man sich auch darüber seinen Kopf zerbrechen. Ich werde für Sie ganz kurz meine grauen Zellen etwas anstrengen und auf den Punkt bringen, was sich dahinter verbirgt:

Der Beginn einer Immobilienblase lässt sich meist erst rückblickend erkennen. Die Preise für Wohnungseigentum steigen schnell und leicht über dem Durchschnitt. Das passiert nicht nur kurzfristig, sondern über einen Zeitraum von Jahren. Irgendwann merkt dann auch der Durchschnittsbürger, dass die Preise für Wohnungen sehr hoch sind, nämlich dann, wenn er sich keine mehr leisten kann. Dadurch, dass Wohnungen immer teurer werden steigt aber auch die Kauflust von Spekulanten. Man erhofft sich den großen Gewinn, die ganz große Rendite. Immer mehr Kredite werden vergeben, die natürlich viel zu hoch sind, weil ja auch die Kosten für Immobilien zu diesem Zeitraum nicht mehr ganz realistisch sind. Je größer die Blase wird, umso höher ist die Gefahr dass diese platzt. Die Auswirkungen sind meist erheblich. Binnen kurzer Zeit fallen die Preise in den Keller, weil jeder ganz schnell seinen Immobilienklotz am Bein abstoßen will. Was bleibt sind Schulden und unzählige Kredite die nicht getilgt werden können. Vor allem wer am Höhepunkt der Blase gekauft hat, erleidet enorme Verluste. Zuletzt ist 2007 eine Blase in den USA geplatzt – davon war die ganze Weltwirtschaft betroffen, es kam zu einer internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Auch das sollte man im Hinterkopf behalten, wenn man sich in das Abenteuer Immobilieninvestment stürzen möchte. Erst gestern hat Herr Draghi, der sich rein aus beruflichen Gründen mit so etwas auskennen sollte, vor einer drohenden Immobilienblase in Luxemburg gewarnt. Doch auch in Deutschland und Österreich ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen.

An dieser Stelle muss ich mich bei Ihnen entschuldigen. Beim Thema Immobilien finde ich einfach kein Ende, ich könnte noch stundenlang weitererzählen, da es einfach so viel zu bedenken und analysieren gibt. Mein Vorschlag an Sie: Wenn Sie mehr zu dem Thema wissen möchten, schreiben Sie mir doch einfach Ihre Frage als Kommentar unter meinen Blog, oder wenden Sie sich per Mail oder telefonisch an mich. Meine Kontaktdaten finden Sie hier auf unserer Homepage.

Zum Abschluss wie immer ein

Fazit:  Eine Immobilie zu kaufen ist dann sinnvoll wenn man darin wohnen möchte, oder so viel Kapital besitzt, dass man nicht mehr weiß, wohin damit. Als Kapitalinvestment gehört es in jedes GROSSE Portfolio. Klein- und Erstanleger sollten sich der Risiken bewusst sein und stets den Aufwand im Auge behalten. Um Gewinn zu machen ist eine Immobilie theoretisch geeignet – praktisch sollte man sich doch lieber auf weniger blasengefährdete, lageunabhängige, wartungsfreie Sachwerte spezialisieren. Denn soweit dürften wir uns auch hier wieder einig sein: Als Immobilienanlage arbeitet Ihr Geld nicht (von alleine) für Sie!

 

Bestimmt wollen Sie wissen, wie ich zu den Themen komme, die ich in meinem Blog behandle. Jetzt, nach der Sommerpause stellt sich mir besonders die Frage: Was steht an und ist aktuell interessant? Welche Themen bewegen mich und was davon könnte für Sie lesenswert und finanziell von Bedeutung sein. Wichtig ist auch immer den Bogen vom letzten Blog zum „in Arbeit“ befindlichen zu spannen. Deshalb ist für mich absolut logisch, dass es sich jetzt nur um das umfangreiche Investmentthema der Sachwerte handeln kann. Warum? Aufgepasst:

 

Sachwerte – der sichere Hafen für Ihr Kapital?

 

Das Thema Versicherungen bringt mich zwangsläufig zum Thema Sicherheit – und was bringt bekanntlich am meisten Sicherheit, wenn es um Kapitalinvestment (und nach den „unabhängigen“ Medien) geht? Richtig. Immobilien. Richtig?

Bevor ich genauer auf Immobilien eingehen kann, muss ich ganz klar Sachwerte an sich erst einmal in alle Einzelheiten zerpflücken, um Sie dann für Sie wieder zu einem sinnvollen Ganzen zusammenzufügen.

SachWerte: Also Sachen die einen bestimmten realen oder ideellen Wert haben. Die Bandbreite hier ist beinahe unendlich. Angefangen bei den schon genannten Immobilien, über Luxuskarossen hin zu Weinen und Whisky, Gemälden oder Ackerland. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Uhren, Porzellan oder Orientteppiche sind demnach angeblich genauso legitime Investmentmöglichkeiten wie bekannte Sachanlagen zu denen unbestreitbar Gold oder Edelsteine - im speziellen natürlich Diamanten gehören.

Oft bzw. sogar meistens werden auch Aktien und Fonds als Sachwerte bezeichnet. Das sehe ich nicht so und ich möchte diesen Unsinn auch nicht an Sie weitergeben. Ich möchte mich mit Ihnen so weit einigen, dass Sachwerte auch wirklich Sachen sind. Dinge die man angreifen kann, die real existieren und die tatsächlich in irgendeiner Form physisch vorhanden sind. Aktien bzw. Fonds fallen eindeutig nicht in diese Kategorie. Früher bekam man für Wertpapiere noch ein zugehöriges Wertpapier. Im digitalen Zeitalter fällt sogar das aus – man hält nichts mehr in seinen Händen. Bei einem Systemausfall, etwa durch einen elektromagnetischen Puls, der ausnahmslos alle elektrischen Geräte lahmlegt und zwar nicht nur kurzfristig, oder einem Hackerangriff größeren Ausmaßes wären Aktien und Fonds nicht mehr greifbar – einfach verschwunden und mit ihnen das Geld das drin steckt. Ihr Geld. Deshalb sind das also für mich keine Sachwerte und ich weiß, Sie sehen das in Anbetracht der Tatsachen genauso.

So, was Sachwerte sind haben wir nun geklärt. Doch wieso bieten Sachwerte Sicherheit? Wieso verlagert sich der Trend in diese Richtung? Ist jeder Sachwert für jeden Anleger geeignet? Worauf muss ich als Anleger bei den unterschiedlichen Sachwerten achten? Gibt es das Nonplusultra-Nullprozentrisiko-Investment?

Sie sehen wie umfangreich dieses Thema ist und ich kann Ihnen versichern, ich brenne förmlich darauf mich mit Ihnen gemeinsam mit den unterschiedlichsten Sachwerten auseinanderzusetzen.

Sie fragen sich, wie man sinnvoll in Yachten oder Jets investieren kann? Sie wollen wissen ob es schlau ist Ihr Kapital auf Sammlerobjekte wie Oldtimer zu setzen? Sie überlegen sich teuren Wein zu kaufen und hoffen auf eine hollywoodreife Wertentwicklung? Bei mir sind Sie richtig, ich kämpfe mich für Sie durch den Sachwertdschungel und versuche herauszufinden wo Ihr Geld für Sie arbeitet!

Schauen Sie regelmäßig vorbei - es wird sich für Sie lohnen!

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